Leben mit dem Down-Syndrom

Kilian Rölli arbeitet als Industriepraktiker, spielt Schlagzeug und trainiert einmal die Woche im Turnverein. Was ihn von anderen 22-Jährigen unterschiedet? Ein zusätzliches Chromosom in 80 Prozent seiner Zellen.

Lachen trotz Down-Syndrom: Kilian Rölli und seine Mutter Monika. Foto Anna Graf

"Schönheit kommt nicht von innen – sie kommt aus Dagmersellen", steht auf Kilian Röllis T-Shirt. Der gebürtige Dagmerseller weiss, was ihm gefällt – und zögert nicht, es zu zeigen. Andere Dinge kann der 22-Jährige nicht verstehen: Warum er während des Interviews nicht zu viel Popcorn essen sollte. Was seine Behinderung, das Down-Syndrom, mit ihm macht. Und weshalb er nicht mit den pink-glitzernden Fingernägeln zur Arbeit darf, die er an der Fasnacht angemalt bekommen hat. In der WB-Ausgabe vom Freitag wird einigen dieser Fragen auf den Grund gegangen.

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